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Allergien & Unverträglichkeiten

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DAS SOLLTEN ALLERGIKER
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Der Frühling hat offiziell begonnen. Doch des einen Freud, ist es des anderen Leid. Denn mit ihm startet auch die Heuschnupfen-Saison.
Rinnende Nase, juckende Augen, Niesen und Husten – Menschen mit einer Pollenallergie können diese schöne Jahreszeit meist nicht wirklich genießen. Denn mit dem Frühling startet auch die Heuschnupfen-Saison.
Die gute Nachricht: Sie können aktiv selber etwas tun, um Ihr Immunsystem ausgleichend zu unterstützen und sich so gut vorgesorgt und kraftvoll der Pollensaison stellen!

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ALLERGIEN & UNVERTRÄGLICHKEITEN

Wenn die Kleinen leiden

Haben unsere Kinder eine Allergie, quälen sie sich oft so richtig und wir uns mit ihnen.
Juckende Augen, Niesen, eine verstopfte Nase oder ein Hautausschlag sind typische Symptome, oft kommen noch Husten, Kopfweh und Müdigkeit oder sogar Atem- und Verdauungsbeschwerden hinzu. Sind es bei dem einen Kind die Pollen, so reagiert ein anderes Kind allergisch auf das geliebte Haustier. Aber auch Lebensmittelunverträglichkeiten, vor allem eine Laktoseintoleranz, häufen sich. Die Symptome entwickeln sich hier aber oft auch zu durchaus starken Beschwerden.
Ist ein Kind allergisch auf bestimmte Reizstoffe oder hat z. B. eine Laktoseintoleranz, steckt möglicherweise Veranlagung dahinter, muss aber nicht. Meist ist sein Immunsystem noch zu wenig trainiert und kann harmlose Stoffe nicht als solche erkennen, sondern identifiziert sie als Angreifer. Außerdem ist die Ernährung unserer Kinder oft nicht ausgewogen genug und sie kommen immer weniger mit „gesundem“ Schmutz in Kontakt.
Dabei freuen sich gerade die Abwehrkräfte über Zeit im Freien und Sonnenschein – immerhin produziert die Haut bei ausreichend UVB-Strahlung Vitamin D, das zu einer normalen Funktion des Immunsystems beiträgt. 

Bitte nicht reizen

Wichtig ist allerdings zu beobachten, ob umgekehrt nicht eine Sonnenallergie der Auslöser für den Hautausschlag ist.
Grundsätzlich gilt sowieso: Reagiert ein Kind allergisch, müssen die Auslöser vermieden oder zumindest minimiert werden. Bei einer Laktoseintoleranz geht das mittlerweile durch ein breites Angebot geeigneter Produkte relativ einfach. Im Falle einer Stauballergie heißt es, Kuscheltiere regelmäßig zu waschen oder Böden immer feucht zu wischen. Sind Pollen die Quälgeister, die juckende Augen bewirken, lohnt es sich außerdem, nach einem Regenguss gut durchzulüften. Reagiert ein Kind allergisch auf Tierhaare, ist die Anschaffung eines Haustieres nicht ratsam. Und natürlich sollte auch bei einer Kontakt- oder auch Duftstoffallergie, die meist auch einen Hautausschlag hervorrufen, vermieden werden, dass diese mit dem Auslöser in Berührung kommt.

Am wichtigsten ist immer, eine Allergie und ihre Auslöser frühzeitig zu erkennen, damit juckende Augen, ein Hautausschlag oder womöglich schlimmere Beschwerden vermieden werden können.

 
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