ARTHROSE – DEN GELENKVERSCHLEISS NATÜRLICH VERLANGSAMEN

Geschrieben von Julia Ronner
ZERTIFIZIERTE VEGAN-ERNÄHRUNGSTRAINERIN

Schmerzende, steife Gelenke und eingeschränkte Beweglichkeit? So macht sich Arthrose, umgangssprachlich „Gelenkverschleiß“ genannt, typischerweise bemerkbar. Bereits ab dem mittleren Lebensalter nimmt das Risiko daran zu erkranken zu. Die gute Nachricht: Durch richtiges und rechtzeitiges Vorbeugen kann der Verschleiß- und Alterungsprozess verlangsamt werden!

WIE ENTSTEHT ARTHROSE?

Zwischen den beiden Knochenenden befindet sich ein schützender Knorpel, der verhindert, dass die Knochen aufeinander reiben und Schmerzen verursachen. Dieser „Stoßdämpfer“ wird im Laufe des Lebens dünner und es kommt zu einer normalen altersbedingten Abnutzung. Besonders betroffen sind die Gelenke der Hände und Finger sowie Knie- und Hüftgelenke. Das Tückische dabei ist, dass der fortschreitende Verschleiß oft lange Zeit unbemerkt bleibt. Zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen kommt es teilweise erst, wenn die Erkrankung fortgeschritten ist.

DIE SYMPTOME

Frühe Anzeichen einer Arthrose

  • Geräusche bei Belastung des Gelenkes (Reiben, Knacksen)
  • Instabile Gelenke
  • Bewegungseinschränkungen
  • Schmerzen bei Beanspruchung des Gelenkes

Anzeichen einer fortgeschrittenen Arthrose

  • Gelenkbeschwerden auch im Ruhezustand
  • Schwellungen der Gelenke
  • Sichtbare und tastbare Gelenksveränderungen

RISIKOFAKTOREN

Biologische Risikofaktoren

  • 50+
  • Weiblich
  • Fehlstellungen
  • Gelenkverletzungen
  • Genetische Veranlagung

Beeinflussbare/Lebensstilabhängige Risikofaktoren

  • Starkes Übergewicht
  • Häufiges bücken, knien, hinhocken und schwer heben
  • Bestimmte Berufsgruppen (z.B. Fliesenleger)
  • Unzureichende Bewegung
  • Gelenksbelastende Sportarten (z.B. Fußball, Boxen, Ringen, Handball, …)

ERKRANKUNG BREMSEN & BESCHWERDEN LINDERN

Das Fortschreiten der Erkrankung lässt sich mit einer Vielzahl an Maßnahmen verlangsamen. Durch eine ärztlich individuell abgestimmte Therapie können die Beschwerden gelindert und die Gelenkfunktion kann sogar verbessert werden. Sämtliche Therapieansätze sollten auf jeden Fall im Vorhinein mit einem Arzt oder Physiotherapeuten besprochen werden.

Abnehmen:

Bei übergewichtigen Personen kann eine Gewichtsreduktion zur Entlastung der Gelenke beitragen und so zu einer Verbesserung der Beschwerden führen.

Erfahren Sie in unserem Beitrag mehr zum Thema Nachhaltig Abnehmen und lernen Sie unsere bewährten Abnehmsets kennen.  

Bewegung:

Die Schmerzen verleiten Patienten oft dazu, das geschädigte Gelenk zu schonen. Dadurch wird die Beweglichkeit nur noch mehr eingeschränkt. Durch gezielte Kräftigung der Muskulatur kann das betroffene Gelenk entlastet werden.

Physiotherapie:

Regelmäßig durchgeführte spezielle Übungen können die Beschwerden lindern und die Beweglichkeit fördern.

FAZIT

Arthrose ist nach heutigem Wissensstand nicht heilbar. Dennoch stehen einige nicht-medikamentöse Therapieansätze zur Auswahl, die nachweislich die Erkrankung bremsen und die Schmerzen bessern können. Warten Sie nicht zu lange und beginnen Sie am besten gleich heute damit!

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