SILVESTER – SO HELFEN SIE WAUZI, MIEZE & CO
DURCH DIE KNALLEREI

Feuerwerke, Knallkörper und Leuchteffekte – was uns Menschen fasziniert und jedes Jahr mit Spannung erwartet wird, ist für die meisten Tiere schier ein Albtraum. Leider wird bei Raketen, Knallern und Böllern immer noch zu selten an die Vierbeiner in Haus und Stall gedacht.
Hunde, Katzen, aber auch Pferde nehmen jede noch so kleine Explosion, jede Vibration oder ganz besonders das zischende Heulen einer gezündeten Rakete um ein Vielfaches intensiver wahr als wir Menschen. Ein unerwarteter Knall bedeutet für sie zusätzlich mentalen Stress auf höchstem Niveau.

DES MENSCHEN FREUD, DES TIERES LEID

Unter den Katzen suchen sich manche Freigänger in solchen Zeiten oft draußen ein sicheres Plätzchen, wie sie es auch bei Gewittern tun.
Hunde, die ohnehin eine engere Bindung zu ihren Menschen haben, versuchen das im gewohnten Zuhause zu finden. Dort werden sie aber meist zusätzlich durch die positiv aufgeregte Begeisterung ihrer Halter irritiert und wissen dann gar nicht mehr, wohin.
Pferde, deren Geräuschwahrnehmung der von uns Menschen ähnelt, bleiben im Stall zwangsläufig meist sich selbst überlassen.

Nicht selten versuchen Tiere jeder Art in ihrer Panik auch zu fliehen und laufen einfach weg.
Wann immer möglich, sollte man die vierbeinigen Familienmitglieder jedenfalls nicht mit ihrer Angst allein lassen, sondern ihnen so viel Ruhe wie möglich bieten und vermitteln.

MANCHE NÄHRSTOFFE HABEN TIERISCH KRAFT

Den Stress ein wenig rausnehmen… Dass das meist allein durch unsere Ausstrahlung und Körpersprache nicht klappt, kennen viele Halter. Sind die Lieblinge erst einmal auf einem bestimmten Stresslevel, wird es schwer, sie von dort wieder runterzuholen.
Es heißt also vorzusorgen. Tatsächlich können wir das auch mit kleinen Rettern unter den Nährstoffen und ätherischen Ölen, die auf Körper und Geist beruhigend wirken. Da sind sie uns Menschen gar nicht so unähnlich.
Die Natur bietet das eine oder andere, mit dem wir auch unseren Vierbeinern unter die Arme – oder Beine – greifen können.

Besonders Johanniskraut, Melisse, Lavendel, Baldrian oder Hopfen können ihnen dabei helfen, leichter zu entspannen sowie körperlich mit Stress etwas besser umzugehen. Oft wirken sie sich positiv auf erholsamen Schlaf aus und vermögen generell für etwas mehr Ausgeglichenheit zu sorgen.

Auch B-Vitamine tragen zum tierischen Wohlbefinden bei, sie werden unter anderem im wahrsten Sinne für gute Nerven benötigt. Und wie bei uns sorgt der Alleskönner Vitamin C ebenso bei Hunden, Katzen oder Pferden dafür, die Zellen vor zu viel Stress zu schützen.

In Form von Nahrungsergänzung ins Futter gemischt oder auf ein besonderes Leckerli verteilt, nehmen Vierbeiner diese recht leicht auf.

DIE POSITIVE MACHT DER GEWOHNHEIT

Aber auch bestimmte Rituale und eine geschützte Rückzugsmöglichkeit sind für Tiere wichtig. Sofern Sie eben erst ein noch junges Tier in Ihre Familie aufgenommen haben, sollten Sie mit dem richtigen Training beginnen, das ihm im Laufe seines Lebens dabei helfen kann, mit bestimmten Situationen entspannter umzugehen.

Unsere Verhaltens-Tipps zusammengefasst:

  • Beginnen Sie frühzeitig mit gezieltem Training. Bekommt ein Tier in dem Moment eines unerwarteten Geräuschs sein Lieblingsleckerli, wird es ein wenig abgelenkt und verbindet die Überraschung schnell mit etwas Positivem.
  • Vermitteln Sie generell möglichst viel Ruhe – und zwar immer. Alle Vierbeiner spüren unsere Energie und werden nur schwer entspannen, wenn Sie dieses Gefühl noch nicht mal ihrem Halter abkaufen.
  • Sorgen Sie von Beginn an für ein kleines „Versteck“, das ihrem Liebling immer zur Verfügung steht, eine Art Rückzugshöhle, in der er sich bei Bedarf ein wenig abschotten kann.
  • Wenn möglich, schließen Sie Fenster und Rollläden – auch Lichtblitze erschrecken ein Tier!
  • Gehen Sie nie mit Mitleid auf das Tier ein, denn durch die Zuwendung empfindet es seine Angstreaktion als die richtige und wird sie verstärkt zeigen.

FAZIT

Nehmen Sie Rücksicht auf Ihren Liebling und lassen Sie ihn in stressigen oder angsteinflößenden Situationen nie allein!
Je früher man Hunden, Katzen oder auch Pferden gezieltes Training zusammen mit unterstützenden Nährstoffen bietet, umso höher stehen die Chancen, dass sie auch relativ gut durch die Silvesternacht kommen.

Wir wünschen allen Zwei- und Vierbeinern einen gesunden, fröhlichen und möglichst entspannten Start ins Neue Jahr!

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